KompetenzcenterWirtschaft

Presseinformationen aus der Region

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild li.: Christian-Hubertus Ahlers, Referent Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Münster, Prof. Dr. Andreas Weber, Arbeits- Sozial- und Umweltmediziner, Berufsförderungswerk Dortmund, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft/dotalk, Dr. med. Jens Schneider, Chefarzt Fachklinik Hochsauerland, Bad Fredeburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild (silviakrienphotography)von li.: Graf Jacques de Lalaing, Präsident  BDG, Belgisch Deutsche Gesellschaft u. Gf. der Solar Power Group, Brüssel, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft/dotalk, Dortmund, Barrington Tennant, gebürtiger Waliser, Gf. Tennant Metall & Technologie GmbH, Herne, Inés Carrasco, Konzeption dotalk, IC-Media, Dortmund, Peter Stinshoff, Geschäftsführer, POLYTEC THELEN GmbH, Bochum, Dipl. Inf. Veye Tatah, Journalistin, Unternehmerin, Kay Bandermann, Journalist, WDR Studio Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von li.: Dipl. Ing. Ltd. Städt. Baudirektorin Amtsleiterin Tiefbauamt Stadt Dortmund, Sylvia Uehlendahl, Dorothee Schenten, Bauleiterinnen Maria Pyziak und Maria Laaser, W & F Düsseldorf, Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild li.: Dorothee Schenten KompetenzCenter Wirtschaft und Sibylle Büttner, Plant Manangerin Continental Automotive GmbH, Dortmund und Unternehmer.

 

 

 

 

 

Bild vorne li./re: Dr. Klaus Kluger, Adept Technology GmbH, Dortmund, Bodo Becker, Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln, Prof. Dr. Andreas Weber, Berufsförderungswerk Dortmund, Achim Klingberg, LASE GmbH Wesel, Dorothee Schenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von li. na. re.: Marc Mätzig, MM Systeme Service, Wuppertal, Dorothee Schenten, KCW, Karsten Spörhase, Direktor Filiale Essen, Aareal Bank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von li. : Dorothee Schenten, (KCW), Dr. Andreas Weber, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation des Unternehmensverbundes Westfalenhallen GmbH, Sylvia Rieburg-Ganns, Entwicklungscoaching, Wuppertal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft. Bild unten: Karim Cherifi und Frau, Vino Weine und Ideen, Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von li.: Peter Stinshoff, Gf. POLYTEC Thelen GmbH, Bochum, Kathrin Bialluch, Stimme - Dortmund, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Bildmaterial: powered by Silvia Kriens Photography

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Teilnehmer des Workshop: Change Management

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von li. na. re.: Volker Müller, p.a.c. Gasservice GmbH, Dorothee Schenten, Wolfgang Krah, Navigator Management, Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft und Uwe Schlünsen, PULLMAN Dortmund, auf der Jahresabschlussveranstaltung 2012
Bild unten: Dorothee Schenten und Charly Janke, Musik für die Sinne

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild li: Maximillian Hellmich, Student, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Manfred Ullmann, DEW21
Bild re.: Unternehmer vor dem aktuellen Energiespar-Auto, dem Elektroauto mit Range Extender (Reichweiten Verlängerung)

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

Bild oben von li. na. re.: Fritz Wurm, Personalleiter Hoesch Spundwand und Profil GmbH, Dorothee Schenten, KCW, Ludger Peschkes, BFW, Prof. Dr. andreas Weber, Leitung Med. Dienst BFW

powered by silviakriensphotography

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Saisonauftakt 2012 - spiegelte gutes Stimmungsbild in der Wirtschaft wieder.

  • Bild oben von li.:

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Startschuss für die Xing-Gruppe - Trendy Wirtschaft im Revier

Emma - die Gulaschkanone aus dem Restaurant "Zum Treppchen" - fordert auf zum mieten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Xing + Matijevic

Bild von li. na. re.: Markus Happe, More than Words, Dortmund, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dragan Matijevic, marketeins training consulting, Uwe Schlünsen, Pullman Dortmund

 

 

Kontaktbörse 2011

Bild li.: Heinz-Martin Dirks, Leiter der Wirtschaftsförderung Bochum, bei seiner Rede vor Unternehmern aus dem Revier. Bild unten: Klaus Merckx (re.), Merckx Eurocoatings, Werl, im Gespräch mit einem Unternehmerkollegen.

Der Generationenwechsel im Mittelstand – Die Suche nach dem Siamesischen Zwilling

„In den nächsten 4 Jahren geht man von mindestens 600.000 Unternehmen aus, für die in Deutschland der Generationenwechsel ansteht. Die Dunkelziffer kommt on top noch dazu“, so Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund/Ruhrgebiet. 

Die Unternehmensnachfolge gleicht einem Notstandsgebiet.

Da sind wir Deutschen gut – jammern und das auf hohem Niveau. Nein, Schelte tut Niemandem gut. Aber das Bewusstsein durchzurütteln ist bei allen aktuellen Wirtschaftsnachrichten rund um das Thema Generationenwechsel im Mittelstand schon angesagt. Das die Gründergeneration in die Jahre gekommen ist, ist schon länger bekannt.

Was ist schief gelaufen, dass aktuell aus allen Wirtschaftsecken ein Ruf wie Donnerhall erschallt: Wir suchen Unternehmens Nachfolger!

Merklich wabert ein schleichender Prozess durchs Land: „Ich finde keinen Nachfolge und schließe mein Unternehmen ab“, es ist ein knock out für die deutsche Wirtschaft. Hier setzt ein Dominoeffekt ein. Wichtige Fachkompetenz geht verloren, genauso wie Arbeitsplätze. Der scheidende Unternehmer als Auftraggeber fehlt zukünftig, auch die Vielfältigkeit am Markt geht verloren.  

Das heißt, wir brauchen in kurzer Zeit eine entsprechend große Zahl von Nachfolgern und Nachfolgerinnen, damit die Schlagkraft der deutschen Wirtschaft weiterhin aufrechterhalten werden kann. In der heutigen globalen Welt, macht das Thema Generationenwechsel vor keiner Landesgrenze halt. Die Suche nach dem Kapitän | In  am Steuerrad des Unternehmens hält uns daher fest im Griff, denn jedes Unternehmen das keinen Nachfolger findet und die Türen schließt ist ein unwiederbringlicher Verlust für unseren deutschen Wirtschaftsstandort.

Nicht außer Acht zu lassen sind die Aktivitäten ausländischer Investoren bei ihren Einkaufstouren durch die kleinen- und mittelständischen Unternehmen. Die Kritik und die Sorge zugleich nimmt Schenten in Unternehmergesprächen regelmäßig wahr. Auffallend ist aber auch, dass ausländische Investoren entscheidungsfreudiger sind als inländische.

Ganz am Anfang der Entscheidungsprozesse steht für den Unternehmer/Inn immer eine große Hürde weiß Schenten: „Hinter einem Lebenswerk die Tür abzuschließen, fällt jedem Unternehmer schwer. Der emotionale Aspekt darf nicht unterschätzt werden. Wie bei vielen anderen Entscheidungen im Unternehmeralltag, sind weiche und harte Faktoren zu berücksichtigen, geprägt von einem hohen Maß an Individualität. Zuallererst braucht der Unternehmer eine Person seines Vertrauens, der er sich offenbaren kann: Ich will abgeben, was muss ich jetzt tun?“

Viele betroffene Unternehmer befinden sich in einer üppigen Lage, so Schenten: “Die Umsatzkurve steigt kräftig nach oben. Heißt aber auch das Arbeitspensum ist fast unerträglich angestiegen. Kaum Zeit zum durchschnaufen, sich mal Gedanken machen um Weiterentwicklungen und auch wie soll`s mit dem Firmen-Lebenswerk weitergehen. Und natürlich auch mit wem? Oder doch noch ein wenig abwarten, denn es läuft ja so gut? Die Unternehmer möchten gerne reden, eigentlich, aber das Tagesgeschäft lässt ihnen kaum Zeit zum Atmen.  Die angesprochene jüngere Garde „Ich kann eine Firma leiten“, befindet sich aktuell auch in dem Sog der totalen Arbeitsüberlastung. Die eigene Selbstständigkeit wird erst einmal hinten angestellt. Wieso ein Risiko eingehen, wenn doch der gute Arbeitsplatz als Angestellter möglich ist. Heißt, der Mut zur Selbständigkeit bleibt auf der Strecke?“  

Der stille Wunsch der Gründerväter und Mütter hat sich zu einem brennenden Anliegen gefestigt: Wo ist der vermeintliche „Siamesische Zwilling“? Der, der so tut wie ich und mein Unternehmen in die Zukunft führt.

Wir wissen heute, dass viele Söhne und Töchter aus Familienbetrieben, geprägt durch das Elternhaus, kein Interesse am Unternehmerdasein oder an der Branche haben. Mit einem überschaubaren Entwicklungsspielraum könnte das schon ganz anders aussehen. Dies setzt auf beiden Seiten eine gute Portion Toleranz voraus; denn Nachfolger lassen sich nicht gerne ständig auf die Finger schauen, schon aber über die Schulter. Der externe Nachfolger sieht das nicht anders.

Also was läuft denn so wirklich schief im Lande von „made in Germany“?

Unternehmensnachfolge muss endlich einen Status der Normalität erreichen. Es sollte als Chance begriffen werden und präsenter in den Köpfen aller sein.  

Die Alt-Unternehmer verbergen nicht ihre Enttäuschung über fehlenden Respekt zu geschaffenem Firmenwert, über fehlenden Arbeitseifer. Ja, die Alten haben geschuftet. Haben etwas aufgebaut und stoßen sich an der Ignoranz der Jungen, effizientere Arbeitsweisen und einer anderen Vorgehensweise in der Welt 4.0. Ein Körnchen Wahrheit ist auf beiden Seiten zu finden. 

Schenten stellt am Anfang dieser Gespräche erst einmal die Herausforderung für beide Seiten da. „Mit einem Lebenswerk im Rucksack und neuen Impulsen in die Zukunft zu starten. Die Mischung macht’s, aus langjähriger Erfahrung und neuen Ideen. Da gehören zwei zu, die das auch zulassen und sich zuhören. Unser  Credo ist: Wir bringen die richtigen Nasen zusammen.“ All die bekannten Gesprächsthemen, wenn ich in die Unternehmensnachfolge einsteige, wie Unternehmensbewertungen, Preissondierungen Mitarbeiterführung- und Übernahme, alte Kunden, neue Märkte, Digitalisierung und es hat mal ein Handschlag gezählt, sollten einen Augenblick hinten angestellt werden.

Die Weisheit ist nicht neu: Nur wer redet, dem kann geholfen werden! Genau hier liegt einiges im Argen.

Schauen wir, was unsere junge Garde in 30 Jahren so erleben wird. Wir wünschen ehrlich nur das Beste.

Ende

firmenboxenstopp 2017 - Das Know How zum Siegertreppchen Fachmesse für Digitalisierung und IoT

Bild li.: Birger Wunderlich, Geschäftsführer blueBox GmbH, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft

Ruhrgebiet: Die digitale Revolution ist im vollen Gang und stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Der firmenboxenstopp 2017 in den blueBox Studios auf Zeche Erin setzte Maßstäbe mit  Megatrends für die Zukunft der Digitalisierung, IoT, Industrialisierung 4.0, Innovationen im Film, Präsentationstechniken und Webentwicklung.

Aussteller und Referenten aus NRW waren stark gefragt bei den rund 160 Teilnehmern. Die Messe stellte den idealen Rahmen für Entscheider aus Dienstleistung, Handel, Produktion und anderen Branchen. Lösungen gegen Cyber-Spionage, für sichere Automatisierung;  E-Learning-Systeme, Interaktive Unterstützungssysteme, Manufacturing & Supply Chain Management standen im Mittelpunkt, abgerundet durch den Generationenwechsel im Mittelstand.

Bei all den technischen Entwicklungen spielte aber auch der Mensch im digitalen Wandel eine wichtige Rolle. Der Unternehmertalk, dotalk BY Dorothee Schenten Zeit für Wirtschaft/Gespräche und Meinungen diskutierte mit den Fachleuten Prof. Dr. Andreas Weber,  Arbeits- Sozial- und Umweltmediziner, Berufsförderungswerk Dortmund, Dr. med. Jens Schneider, Chefarzt Fachklinik Hochsauerland, Bad Fredeburg und Christian-Hubertus Ahlers, Referent Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Münster das Thema:  Arbeiten digital – gesund bleiben egal? Der technologische Wandel und die Gesundheit im Fokus.

Redner waren: Klaus-Juergen Rossbach, Director Continental Teves AG, Frankfurt, Birger Wunderlich, blueBOX GmbH, Robin Trompetter, Global IoT, Castrop-Rauxel, Karsten Beuchel, Bereichsleiter Wirtschaftsschutz, Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW, Düsseldorf, Henrike Ertel, Oxford Computer Group, Erding, Monika Gatzke, CPS.HUB NRW / Bergische Universität Wuppertal, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund, Andreas Fieberg, MOOG Pieper, Schwerte.

„NRW muss im digitalen Wandel vorne mit dabei sein. Es ist die Chance, unsere leistungsstarken Unternehmen im internationalen und auch regionalen Wettbewerb erfolgreich zu halten,“, so die Initiatoren Birger Wunderlich, Geschäftsführer blueBOX GmbH, Castrop-Rauxel und Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund.

Ende

dotalk der neue Unternehmer Talk “Europa steht für Frieden und Chaos. Brexit - na endlich passiert was! …..und dann waren es nur noch 27!“

Video dotalk

Dortmund (sche/ic): In der neuen Talkrunde für Unternehmer und Entscheider, nimmt sich Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft „Zeit für Wirtschaft/Gespräche + Meinungen“. In der Auftakt Veranstaltung im stilwerk, jetzt INHOUSE Dortmund wurde Europa rund um seine aktuellen Themen, dem Brexit, TTIP und Türkei genau unter die Lupen genommen. Der Journalist Kay Bandermann, WDR Dortmund, diskutierte intensiv mit den Experten, der Unternehmerin Dipl. Inf. Veye Tatah, Dortmund, dem Walisischen Unternehmer Barrington Tennant, Tennant Metall & Technologie GmbH, Herne,  dem überzeugten Europäer und Präsident der Belgisch Deutschen Gesellschaft in Brüssel, Graf Jacques de Lalaing und dem Unternehmer Peter Stinshoff, POLYTEC THELEN GmbH, Bochum.

In 120 Minuten intensiver Diskussion wurden die Probleme Europas klar benannt. Der Brexit war auch politisch gesteuert, das Gezerre um TTIP, hat mit fairem Handeln nichts zu tun und die aktuelle Situation in der Türkei, lässt Unternehmer zurückschrecken. Bandermanns Abschlussfrage brachte dann auch so manch einen ins Grübeln: „Wie sehen Sie Europa in 10 Jahren und mit wie vielen Partnern?“  Die Zahl 27 wollte keiner für die Zukunft bestätigt sehen. In einem waren sich alle einig: Europa muss sich dringend ändern und zwar sofort, dieses Chaos ist Europas Schaden. Schenten: „Nicht Eitelkeiten, sondern Inhalte zählen.“

 

 

Der Brexit und die Folgen für den Mittelstand Neues Studio-Talk Format „dotalk“ packt aktuelle Unternehmerthemen an

(Presse Anzeiger Handel & Wirtschaft - http://www.presseanzeiger.de/pa/Der-Brexit-und-die-Folgen-fuer-den-Mittelstand-Neues-Studio-Talk-826771)

Am 8. September startet in Dortmund der erste „dotalk“. Ein Talk Format für Unternehmer, Entscheider und interessierte Gäste.

Vier mal im Jahr liefern internationale Experten Informationen und Fakten, Einschätzungen und Meinungen zu aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen. Dabei greift „dotalk“ die Themen immer aus Sicht des Unternehmers auf. Bietet in Zeiten der Globalisierung den notwendigen Blick über den Tellerand. Zum Auftakt geht es aber nicht nur um den Brexit.

ZEIT FÜR WIRTSCHAFT, GESPRÄCHE UND MEINUNGEN

„Viele Unternehmer beklagen sich bei mir, dass sie für nichts mehr Zeit haben. Nach der Firma kommt die Familie und dann erst mal lange nichts“, sagt Dorothee Schenten, Unternehmens-Netzwerkerin, Gründerin des Wirtschaftsclubs „Kompetenzcenter Wirtschaft By Dorothee Schenten“ und Veranstalterin von „dotalk“. „Wenn ich mit Unternehmern und Entscheidern spreche, dann kommen immer wieder aktuelle Themen, wie jetzt Brexit und EU auf, über die sie gerne mehr wissen, oder diskutieren würden, aber es mangelt ihnen an Zeit und an Gelegenheiten. Da es mir auch oft so geht, hatte ich die Idee zu „dotalk“. Zusammen mit drei Medienfachleuten ist über die Sommermonate dieses Studio-Talk Format entstanden. Wichtig war uns dabei, dass die Fragen und Meinungen der Gäste aktiv in die Runde der Experten einfließen. Dass es keine klassische Podiumsdiskussion wird.“

120 Minuten müssen die Gäste für „dotalk“ aufbringen. Wer etwas mehr Zeit hat kommt schon eine Stunde früher, bleibt eine Stunde länger und nutzt die Zeit am Buffet für Gespräche zum Thema des Abends, oder zum Netzwerken.

„DA WIRD SCHON MAL AUS AKTUELLEM ANLASS KURZFRISTIG DAS THEMA GEKIPPT“

Das ursprünglich Anfang des Sommers geplante erste „dotalk“-Thema „Pressefreiheit“ wurde im Lauf des Sommers gekippt. Es kam der Brexit dazwischen. Mit ihm auch TTIP, Freihandelsabkommen, Globalisierung und Türkei. „Jedes Vorbereitungstreffen war wie eine Redaktionskonferenz“, erzählt Dorothee Schenten. „Brexit war klar das Oberthema, da es viele Unternehmer betreffen wird, aber es war auch klar, dass am Rande ebenso die anderen Themen angesprochen werden müssen, weil sie zusammenhängen. Wir haben, trotz Sommerpause, eine gute Mischung an Experten gefunden, die all diese Bereiche abdecken.“

Die Experten, dass sind die Unternehmerin und Dipl. Inf. Veye Tatah aus Dortmund, der Walisische Unternehmer Barrington Tennant aus Herne und der überzeugte Europäer und Präsident der Belgisch Deutschen Gesellschaft in Brüssel, Graf Jacques de Lalaing.

ERNSTE THEMEN IN BESONDEREM AMBIENTE

„Wir haben ein bischen hin und her überleget, in welchem Rahmen so ein StudioTalk stattfinden könnte und uns für den ersten Talk das „STILWERK“ in Dortmund ausgesucht. Es passt zu unserem Format. Es ist fachlich kompetent und hat ein innovatives Konzept. So wie „dotalk“.“

http://www.presseanzeiger.de/pa/Der-Brexit-und-die-Folgen-fuer-den-Mittelstand-Neues-Studio-Talk-826771


Veranstaltung: dotalk By Dorothee Schenten
Datum : 08.09.2016
Ort : STILWERK, Rosemeyerstraße 14, 44139 Dortmund
Uhrzeit : Beginn 18 Uhr , Ende 22 Uhr

Anmeldung und Informationen per Email an

Kontakt : Inés Carrasco, IC-Media, http://www.ic-media.tv , E-Mail: ,
Tel: 01575/6122692

Kompetenz F - Meeting für Frauen im Job

Die neue Gesprächsrunde - Kompetenz F - spricht Unternehmerinnen - Managerinnen - Führungskräfte an und die, die es werden wollen. Und genau die waren da. Eine ausgesprochen gelungene Zusammensetzung an weiblichen Charakterköpfen konnte Dorothee Schenten in Ihrer Geschäftsstelle begrüßen.

Schenten unterstrich gleich zu Beginn der Gesprächsrunde: "Wir sind immer noch nicht in der Selbstverständlichkeit angekommen, wie gut es ist, Frauen im Job zu haben. Solange darüber noch diskutiert, verhandelt und es eingefordert wird, sind Frauen in Führungspositionen immer noch Zukunftsmusik."

Quotengerede und Selbstverwirklichungstrips hatten keinen Platz in der Gesprächsrunde. Erfahrungswerte wurden ausgetauscht und Aktualitäten aus der Wirtschaft eingebracht. Eine Meinung war unisono bei den Führungskräften auszumachen: "Immer wieder muss "Frau" neu überzeugen, dass sie die Befähigung hat in ihrer Funktion erfolgreich zu sein. Sprich die Richtige am richtigen Platze ist. Die Besonderheit in den Führungsetagen der heutigen Arbeitswelt ist einfach nicht wegzudiskutieren: Bei Männern ist es egal obe sie Väter sind. Frauen müssen erklären wie sie Karriere und Familie unter den besagten Hut bringen wollen.

 

Unternehmer vor Ort: Das Tiefbauamt Stadt Dortmund

Dortmund: "Eine Stadt fährt in die Zukunft, wir sind aber noch lange nicht am Ziel angekommen," stimmte Dipl. Ing. Sylvia Uehlendahl, Ltd. Städt. Baudirektorin Amtsleiterin Tiefbauamt Stadt Dortmund, die Unternehmer des KompetenzCenter Wirtschaft zum Thema des Abends ein.

Deutlich machte Uehlendahl ihr Stimmungsbild am "Baulos 20" - die Erweiterung der Stadtbahnhaltestelle und dem Streckenausbau am Hauptbahnhof. Die Inbetriebnahme dieser Haltestelle war 1984. Sie umfasste 4,5 Meter. Mittlerweile sind ohne Fuballfans, an normalen Werktagen, 43.000 Ein- und Ausstiege. Die Vergrößerung dieser Haltestelle war dringlich. Der Beginn der Baumaßnahme  verzögerte sich auf Grund immer wieder aufkeimender Blockade Politik durch das DB Management. Jetzt geht die Kommune den Weg ohne DB und investiert ersteinmal 37 Mio €, wobei 90% Förderungen vom Land kommen. 2019 soll die Baustelle voraussichtlich Geschichte sein. Der Bahnsteig allein wird jetzt auf 9 Meter verbreitert.

Die Besichtigung der Baustelle zeigt den Gästen unter welch gravierenden Umständen diese Baumaßnahme umgesetzt wird. Aleine die Situation, dass der Bundesbahnverkehr nicht zum Stillstand kommt, erfordert ein Höchstmaß an Planung.

Planung ist mit ein Hauptthema für die Chefin vom Tiefbauamt. 650 Mitarbeiter wollen dirigiert werden und das mit viel Eigenverantwortung die sie ihnen lässt.

Beim dringlichsten Thema, der Zukunft des Straßenbaus, horchten die Unternehmer um Dorothee Schenten, KCW, besonders auf: Bei 2% Personalabbau seit Jahren kann die arg reduzierte Mitarbeiterschaft kaum die dringlichsten Probleme in der Straßensanierung beheben.

Uehlendahl unterstreicht, die Kommune hat verstanden. Der Personalabau scheint gestoppt, aber die Fachkräfte von einst sind erst einmal weg. Neue zu bekommen, ist genau wie in der Wirtschaft erst einmal schwer.   

 

 

Continental Automotive - ein Unternehmen stellt sich vor

Dortmund: "Die Automobil Branche ist eine der Pulssequenzen in unserem Wirtschaftsleben," unterstrich Dorothee Schenten zum Auftakt des Jahresabschluss Events vom KompetenzCenter Wirtschaft. Mit ihren Unternehmern besuchte sie das Dortmunder Unternehmen Continental Automotive GmbH, einen der Taktgeber in dieser Branche. www.continental-automotive.de

Continental Automotive, Dortmund, gehört als Headquater zum international agierenden Continental Konzern mit seinen mittlerweile über 200.000 Mitarbeitern in 53 Ländern, an über 200 Standorten.

Sybille Büttner, Plant Managerin, Division Powertrain Business Unit Fuel & Exhaust Management, brachte mit dem Thema: Zukunft Automobile, Bedarf + Entwicklung, auch eine klare Botschaft mit: "Ohne das Vertrauen des Kunden geht nichts." Das wurde bei der Besichtigung der Produktionshallen von Continental Automotive deutlich. Klar strukturierte Prozesse und viel High Tec. Die Robotertechnik wird eingesetzt, verdeutlichte Büttner dann auch, wenn es um immer wieder gleiche präzise Abläufe geht, die hochanstrengend sind für die Mitarbeiter und damit auch die Reduzierung von Fehlerquoten optimiert.

Mit dem abschließenden Impulsvortrag von Stephanie Schulz, Gesundheits- und Ideenmanangement, Continental Automotive, zum Thema: Mitarbeiter im Dauerstress - Gute Leistungen unter Zeitdruck, wurden Lösungsmodell aufgezeigt, wie Mitarbeitern im Unternehmen durch eine psychische Gefährdungsbeurteilung sofort geholfen werden kann.

 

 

4 plus 1 macht Erfolg! Die Kontakt Tagung für Unternehmer

Dortmund: Kompetenz - Kreativität - Leidenschaft war das Motto der Kontakt Tagung "4 plus 1 macht Erfolg!" zu der Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Unternehmer und Unternehmerinnen aus verschiedenen Branchen wie, Produktion, IT, Dienstleistungen, Banken jüngst begrüßen konnte. 

'Studio like' wurde eine spezielle Atmosphäre geschaffen für Unternehmer - Gespräche, in der neue Impulse gesetzt wurden, Ideenaustausch ein Thema war, Visionen angesagt waren und wichtige Branchennews mitgenommen wurden.

Die Referenten (von oben nach unten) Prof. Dr. Andreas Weber, Arbeitsmediziner Berufsförderungswerk, Dortmund, mit return to work, die Lösung für das Demographie Problem, Dipl. Ing. Achim Klingberg, Gf. LASE GmbH, Wesel, die Wirtschaftsnation Indien - gute Projekte, gute Perspektiven und Bodo W. Becker, Referat Wirtschaftsschutz, Abteilung Spionageabwehr, Geheim- und Sabotageschutz, bundesamt für Verfassungsschutz, Köln, trafen mit ihren Ausführungen den Nerv der Zeit. 

 

Mit besonderer Unterstützung von Silvia Kriens Photography

 

 

Sommer-Special - Dortmund von unten!

Dortmund: Auf den Spuren der Vergangenheit folgten Unternehmer im KompetenzCenter Wirtschaft bis fast 10 Meter unter die Erde, in die größte Luftschutzanlage Deutschlands. Die Spuren der Vergangenheit sind kaum ersichtlich, der Eingang in den Bunker gut versteckt. Die Teilnehmer laufen einen recht unspektakulären Tunnel entlang, Halt ist angesagt vor einem sehr massiven Tor. Leise geht es auf und schließt sich hinter den Teilnehmern mit einem sonoren "Rums". Wir sind im Bunker.

Noch mal eben schnell Mitte 1944 wurde dieser Bunkeranlage aus massiven Beton an der Ruhrallee in Dortmund fertiggestellt. Viele Zwangsarbeiter waren im Einsatz, etliche haben nicht überlebt.

Geschützt wurden in diesem Tiefbunker ein paar ausgesuchte Stadtverantwortliche, wie Oberbürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter, Polizeibeamte. 150 Personen fanden hier Platz, speziell 1945 bei dem verheerenden größten Bombenangriff auf eine deutsche Stadt. Über 4000 t Bombensprengkraft prasselten quer über Dortmund.

Die Bombenangriffe waren so extrem, dass Druckwellen, mit gravierenden Staubmengen in diesen massiven Betonbunker drangen. Die Menschen lagen auf dem Boden um sich zu schützen. Ein Hauch von Angst war noch zu fühlen in diesen Räumen.

Die restliche Bevölkerung fand Platz in den vielen Tunnelschächten die Dortmund durchzogen. Platz heißt es, war zirka für 50.000 Menschen. Deswegen starben speziell bei diesem Bombenangriff der Superlative nur 900 Menschen.

Die Küche, die Duschen, der 10.000 Liter Wasserbehälter, Schlafräume, Leitzentrale, Besprechungsraum... alles ist noch in passablem Zustand. Wie man sich dies nach Jahrzehnten vorstellen kann.

Der Bunker fand nach Jahren der Stilllegung eine Renaissance der bersonderen Art. Er diente in den 70er Jahren als Kommandozentrale in Zeiten des kalten Krieges. In den Besprechungsräumen sah man noch auf den Tischen die Anweisungen für den Ernstfall - es wurde geprobt.

 

 

25 Jahre LASE Industrielle Lasertechnik GmbH

Bild von li.: Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Achim Klingberg, Geschäftsführer und Gründer LASE GmbH, Christian Jagusch, LASE Marketing Excecutiv,

Wesel: Immer dann, wenn in Hamburg, Singapur, Port Suez oder sonst wo auf der Welt ein Container auf ein Schiff geladen wird, könnte Technik der Firma LASE im Spiel sein.

Die Tore der neuen Panama - Kanalschleuse sollen mit Weseler Know How kontrolliert werden, Bergbaumaschinen in Brasilien und Australien arbeiten mit Lasern aus Wesel. Häfen, der Bergbau und die Stahlindustrie sind in erster Linie interessiert an den LASE Produkten.

Und das was Firmengründer Achim Klingberg 25 Jahren begann und mit Lars Ambrosy, Geschäftsführer weiter entwickelte, wächst und wächst. Kaum ist der Neubau in der Rudolf-Diesel-Straße fertig, beginnt im kommenden Monat der Bau zwei weiterer Gebäude. Den Geschäftserfolg leitet Achim Klingberg gerne an seine über 50 Mitarbeiter weiter: "Man kann nur mit Mitarbeitern wachsen, die eigenverantwortlich, qualifiziert und selbstständig arbeiten."

coyright by Susanne Zimmermann

 

Datenschutzgerecht gestalten, anstatt datenschutzgerecht verbieten!

„Jeder hat etwas zu verbergen, darum steht Vertraulichkeit über allem! Das ist das A & O im Datenschutz“, so Marc Mätzig, MM Service, Wuppertal. Im Rahmen des aktuellen Business Lunch im Hause der Aareal Bank, Filiale Essen, wurden die Unternehmer des KompetenzCenter Wirtschaft mit der aktuellsten Situation rund um den Datenschutz konfrontiert. Mätzig: "Jeder von uns produziert 2,5 Trillionen Bytes an Daten täglich und alle Daten werden erfasst und dann "ausgelesen" was gebraucht wird. Big Data lässt grüßen". Die bekannt gewordenen Aktivitäten von NSA und Bundesnachrichtendienstuns auszuspionieren, warf natürlich die Frage auf: Wieviel Datenschutz ist denn überhaupt möglich? Eine antwort fand sich dazu kaum.

Fakt ist: einfach noch umsichtiger mit seinen Daten umgehen, ist das Gebot der Stunde. Die Anforderung für Betrieb ab 10 Mitarbeiter die mit Daten konfrontiert werden, einen Datenschutzbeauftragten vorzuhalten, wurde dann allerdings auch intensiv diskutiert. Wenn dem Staat nichts mehr einfällt, gibts ein neues Gesetz. So einfach ist das. Einige Unternehmer haben sich für die Lösung entschieden, ihre Daten in einem Rechenzentrum sicher verwalten zu lassen.

Karsten Spörhase, Direktor der Aareal Bank Filiale Essen, stellte dann natürlich das börsennotierte Unternehmen Aareal Bank konkreter vor. Der Dienstleister für die Wohnungs- und gewerbliche Immobilienwirtschaft sieht sich als Spezialist im Bereich der Buchungsautomatisierung für Mietabrechnungen gut aufgestellt. Spörhase: "7 Filialen bundesweit, 100 Mio. Transaktionen, davon alleine 1 Mio. Transaktionen am Tag in der größten Filiale in Essen sind Fakt". 

www.aareal-bank.com und www.mm-system-service.de

 

Jahresauftakt 2015 - Mensch + Unternehmen

Dortmund (sche): Westfalenhallen Dortmund, ein Zentrum der Wirtschaft, war Treffpunkt für die Unternehmer im KompetenzCenter Wirtschaft (KCW). Beim Business Frühstück zum Jahresauftakt 2015 präsentierte Dr. Andreas Weber, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation des Unternehmensverbundes Westfalenhallen GmbH beeindruckende Fakten. Dr. Weber: „Der Unternehmensverbund mit seinen drei operativen Töchtern: Messe - Veranstaltungszentrum - KHC (Kongress, Hotel, Catering), ist ein gewichtiger Wirtschaftsmultiplikator für die Region. Wir sind die Nr. 1 in einem deutschlandweiten Vergleich des Kaufkraftvolumens. In einem Umkreis von 100 Km um unseren Standort herum profitieren Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen von unseren Veranstaltungen. Da zahlt sich das Ballungszentrum Ruhrgebiet einfach aus. Mit ca. 30 Messen, über 8000 Ausstellern und 1,5 Mio. Besuchern im Jahr sind wir auf einem guten Weg, so Weber weiter. Das Überangebot an Messen- und Veranstaltungsorten in NRW muss sicher auch kritisch hinterfragt werden.

In diesem Jahr setzt das KompetenzCenter Wirtschaft Zeichen mit einer losen Veranstaltungsreihe zum Thema: Mensch + Unternehmen. Dorothee Schenten, KCW: „Mensch + Unternehmen ist ein Team aus Kunde - Mitarbeiter - Unternehmer, das  verantwortlich dafür ist, dass die Uhr der Wirtschaft richtig tickt. Das heutige schnelllebige Wirtschaftsleben zeigt mittlerweile aber deutliche Risse auf. Die Menschen, speziell Mitarbeiter und Unternehmer sind am Limit ihrer Kraftreserven angekommen.“ Am Beispiel von Unternehmern gab Sylvia Rieburg-Ganns, Entwicklungscoaching, Wuppertal wichtige Impulse: „Wir müssen raus aus dem Geschwindigkeitsrausch, das ist einfach gesagt. Ein Unternehmer, Chef, Inhaber muss sich immer wieder hinterfragen, wie kann ich die Ressourcen in meinem Unternehmen weiter nutzten und wie kann ich zum Potentialentfalter für meine Mitarbeiter werden? Gestaltungslust und Begeisterung sollten ein wichtiger Bestandteil im Unternehmen sein."

Zum Abschluss gab es noch eine Belohnung: Es ging in die Katakomben der ehrwürdigen Westfallenhallen Dortmund mit all den Geschichten über alte Stars und neue Sterne am Unterhaltungshimmel.

 

 

Menschen

Das die Demokratie so mit Füssen getreten wird, macht traurig.

 

 

 

 

 

 

80%

80 % ! und darüber, so die Wahlbeteiligung für ein Bürgerbegehren in Schottland. Eine Wahlbeteiligung die Uns kurz inne halten lässt. Die Menschen in Schottland haben demokratisch über ein Bürgeranliegen entschieden.

Über 80% der Menschen in Schottland sind ihrer Verantwortung für ihr Land nachgekommen. Ich denke, viele Menschen in Deutschland würden mit einer Volksabstimmung auch gerne Verantwortung für verschiedene Themenbereiche in unserem Land übernehmen. Die aktuellen Wahlbeteiligungen in Deutschland sprechen dafür.  

Diese Bürgerverantwortung ist die richtige Antwort auf die Kriegszustände in der Ukraine.

Ende

Dorothee Schenten

 

 

108 Ideen in 20 Minuten...und mein Unternehmen lebt! Den Ideen - Durchbruch geschafft beim Unternehmer-Frühstück bei Vino

Referentin Anja Knoche, BeCreativ!, Dortmund, zeigte den Teilnehmern des Workshops wie ein Innovationsprozess im Unternehmen nicht im Keim erstickt und auf die richtigen Füsse gestellt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Welt der Kunststoffe - Jahresabschluss 2013 bei POLYTEC Thelen

Priorität Nr. 1 der Unternehmer im KompetenzCenter Wirtschaft: Das persönliche Unternehmergespräch, Informationen, Kontakte und natürlich Geschäftsanbahnungen, ergänzt durch den Einsatz von Social Media, stehen im Mittelpunkt. Hierzu bietet Dorothee Schenten, Inhaberin des branchenübergreifenden Unternehmerforums immer wieder die Möglichkeit. Sie nutzt das Interesse von Unternehmern, über das was sie tun, zu sprechen. Schenten: „Neugierig machen für Produkte, Dienstleistungen, Entwicklungen und auch von erfolgreichen Unternehmern zu lernen.“

Die Jahresabschlussveranstaltung 2013 führte die Unternehmer in die Welt der Kunststoffe. Die POLYTEC Thelen GmbH in Bochum, mit ihrem Geschäftsführer Peter Stinshoff, existiert seit 25 Jahren und positioniert sich heute führend bei der Entwicklung und Fertigung von Polyurethan- Formteilen.

Stinshoff und sein Team brachten mit großem Engagement den Gästen bei einer Betriebsführung Polyurethan mit all seinen Möglichkeiten nahe. Der heimliche Star war ausgemacht.

Der vielfältige Einsatz im Maschinen- und Anlagebau, in der Bau- und Aufbereitungstechnik, Dosieren, Mischen, Pumpen bis hin zu Förder- und Antriebstechnik, die Maritime Industrie und manches mehr überzeugte. Stinshoff. „Wir sind vielseitig unterwegs. Immer auf der Suche unseren Kunden nicht die schnellste, sondern die beste Lösung zu präsentieren. Als bekennendes Kind des Ruhrgebiets bleibt es mir aber unverständlich, dass unsere Geschäfte überall auf der Welt laufen, nur nicht vor der Haustür.“ Dies konnte Schenten nur unterstreichen: „Die Unternehmer, die ich in 17 Jahren Mittelstandsarbeit kennenlernte, haben unisono dieselbe Aussage. Überall Aufträge, nur nicht im Revier.“

Abschließend sorgte der Vortrag von Kathrin Bialluch - Stimme Dortmund - dafür dass aufgehorcht wurde: „Ihre Stimme wird gebraucht und plötzlich hört jeder zu. Es sind Stimme und Körpersprache, die uns als Ausdrucksmittel in der Kommunikation zur Verfügung stehen. Ganz wichtig auch im Geschäftsleben: Stimme und Körperhaltung bestimmen wie unsere Aussagen im Zusammenspiel mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern interpretiert werden.“

Die abschließende Kontakt- und Informationsbörse sorgte für den erwarteten Erfolg, wenn Unternehmer sich treffen.

 

Der Unternehmer der sich traut! Was muss ich über Change Management wissen?

Bild von li.: Dipl.-Volksw. Eva-Maria Kristen-Seydel, Projektleiterin, mib, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Ansgar Schölgen, Facilitator und Geschäftsbereichsleiter, mib

"Change Management betrifft in einem immer größer werdenden Maße, die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sich in der heutigen schnelllebigen Wirtschaftswelt zu behaupten, setzt das absolute Muss sich verändern zu wollen voraus. Es ist ein emotionaler Prozess, es ist ein Prozess der schon im Vorfeld viele Fragen aufwirft. Es ist ein Prozess der die Bereitschaft abverlangt, will ich etwas verändern, etwas Neues machen, auch alles zu hinterfragen," so Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund, zu Beginn des Workshops in den Räumen des Management Instituts Bochum, mib.

Das Stichwort "Bereitschaft" sah dann Ansgar Schöllgen, Facilitator und Geschäftsbereichsleiter, mib, als einen der entscheidenden Punkte damit Veränderung umgesetzt werden kann. Schöllgen: "Unternehmer, Entscheider, sind die maßgeblichen Vorreiter für den Veränderungsprozess im Betrieb. Sind Sie die Vorturner, ist es ungleich leichter viele Mitarbeiter mit in das Boot für einen verbesserten Unternehmenskurs zu bekommen. Häufig erlebe ich, dass Entscheider sich aus der Verantwortung stehlen und glauben, die Mitarbeiter sollten sich mal verändern. Das geht gar nicht! Beherzigen muss man auch, Veränderung geht nicht von heute auf morgen, es braucht etwas Zeit." 

 

Zukunft schon heute erleben

Auch in diesem Jahr war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. Martina Pyczka und ihr Team präsentierten zukunftsweisende Produkte freuten sich über reges Interesse.

Bochum, 05.09.2013 - Am 3. und 4. September 2013 fand in unseren Ausstellungsräumen in Bochum der Tag der offenen Tür statt. Wie schon im letzten Jahr durften wir uns über eine ausgesprochen gute Besucherresonanz freuen. Die Vertreter zahlreicher Unternehmen, genauso wie die vielen Verantwortlichen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen nahmen die Gelegenheit wahr, sich von unseren Mitarbeitern über die innovativen und zukunftsweisenden VANERUM-Produkte informieren zu lassen. Neben fachlichen Gesprächen stand für die Besucher auch der praxisnahe Umgang mit unseren Produkten im Mittelpunkt, sodass sich nicht wenige Besucher selbst ein Bild von den Möglichkeiten einer interaktiven und modernen Lern- und Arbeitsumgebung machen konnten. Alle Interessierten, die es leider nicht zu unserem Tag der offenen Tür geschafft haben, sind jederzeit herzlich eingeladen, den Besuch nachzuholen und sich inspirieren zu lassen.

 

VANERUM Objekteinrichtungs GmbH
Lohrheidestraße 72
44866 Bochum
T 02327/960 500 Ÿ F 02327/960 50 50
info@vanerum.de Ÿ www.vanerum.de 

 

Konkret!

Das Zauberwort der Stunde heißt: Analysieren! Der Personal-Kahlschlag bei der Deutschen Bundesbahn AG hat dazu geführt, dass nach ca. 400.000 Mitarbeitern jetzt nur noch ca. 200.000 Mitarbeiter im Unternehmen sind. Geschehen ist dies, damit der Börsengang chic funktionierte. Eines verlor Herr Mehdorn und sein Team dabei aus den Augen: Wofür steht die Deutsche Bundesbahn AG? Menschen und Güter von A nach B zu transportieren und das bitte auf dem schnellsten und bestem Wege. Ein Arbeitsauftrag, der schon seit geraumer Zeit nur noch vage funktioniert und jetzt, wie wir aktuell mitbekommen, gar nicht mehr. Jetzt wird analysiert.

Es gibt nur wenige Unternehmen, die einen exzellenten Börsengang hingelegt haben und dann auch noch eine hervorragende Unternehmensführung praktizieren. Wo sind die Unternehmensmacher dieser Welt, nicht mehr in Deutschland?  

Und nun haben wir Mainz, wie es nicht mehr lustig ist.  

 

Unternehmer vor Ort - p.a.c. Gasservice GmbH, Herne

In der Reihe - Ein Unternehmen stellt sich vor, begrüßte Dorothee Schenten,  KompetenzCenter Wirtschaft, diesmal Unternehmer in der hochexplosiven Branche, die Welt der Gase. Schenten: "Seit 1988 ist p.a.c. Gasservice GmbH aus Herne im Bereich Industriegase tätig und liefert hochwertige Gase und die dazu gehörigen Dienstleistungen für den Mittelstand".

Der heutige Geschäftsführer, Volker Müller, machte bei einem Firmenrundgang deutlich: „Qualität, Sicherheit und Service stehen jederzeit im Mittelpunkt unseres Familienunternehmens".

In seinem Vortrag unterstrich Müller, der zentrale Standort im Ruhrgebiet war und ist ein wichtiger Baustein für das kontinuierliche Wachstum unserer Firma. Heute befinden sich auf 13.000 qm modernste Gasabfüllanlagen, und die dazu notwendigen Lager-, Werkstatt- und Bürogebäude.            

Ein weiterer Impulsvortrag von Wolfgang Krah, Navigator Management, Dortmund: Sind Männer oder Frauen die besseren Führungskräfte?, machte  anhand einer sehr detailliert zusammengestellten Studie eines sehr deutlich: Die Unterschiede, wer ist besser sind unerheblich. Es geht darum, wer ist geeignet und wer will Führungskraft sein!  

 

Notfallkoffer für Unternehmer - Der Ernstfall ist geregelt?

"Die Unternehmer - Meinung, der Notfall wird bei mir so schnell nicht eintreten, da passiert mir schon nichts, ist einfach dumm. Die vielen Beispiele in denen auf einmal der Unternehmer, die Unternehmerin auf Grund von plötzlicher Krankheit und/oder Unfall keine Entscheidungen mehr treffen konnten, aber auch nichts geregelt war, zeugt von einem echten Notstandsgebiet im Mittelstand", so Dorothee Schenten, zum Auftakt der Unternehmerveranstaltung - Notfallkoffer für Unternehmer - Der Ernstfall ist geregelt?

Es ist wichtig, sich mit den Realitäten die das Leben auch mit sich bringt, auseinanderzusetzen, so Dr. Norbert Kellermann, Kanzlei für Vermögensnachfolge und Erbrecht, Hamburg, zu Beginn seines Vortrags. Es sei gut zu überlegen so Dr. Kellermann und auch den Blick von außen auf die Situation wirken zu lassen: Wie sieht es mit der Testamentsgestaltung aus? Was will ich im Testament geregelt haben und was regelt der Gesellschaftsvertrag? Wer handelt für mich? Ist das Unternehmen gefährdet? Und wie sieht es mit „Steuerfallen“ aus? Betreuung! Was liegt im Ermessen eines gerichtlich bestellten „fremden“ Betreuers, sich in mein Leben „einzumischen“. Und hat die Familie noch Einfluss? Patientenverfügung! Wie weit sollen für mich medizinische Hilfsmaßnahmen zur Lebenserhaltung durchgeführt werden? 

Fragen über Fragen, die Übergabe - Gestaltung ist ein komplexes Thema.

Menschlich-psychologische Aspekte und Rechtliche Gestaltung und Vermögens- gestaltung ergänzt durch die Steuerliche Gestaltung können allen Beteiligten eine große Last von den Schultern nehmen. 

 

Steuerflucht

Steuerflucht - nur ein Hobby, ein Armdrücken mit der Obrigkeit oder Cleverness des Einzelnen?

Wie schlecht ist ein Staat, dass der einzelne Bürger sein Geld ins interessierte Ausland bringt? Und wie gierig ist der Mensch, dass er so handelt? Die aktuellen Steuer-Aktionen sprechen weder für den Einzelnen, von denen es einige gibt, noch für den Staat Deutschland. Verantwortung und Vertrauen auf allen Seiten sind kaum noch vorhanden. Sein erarbeitetes Geld zu mehren ist absolut nachvollziehbar. Unser Leben definiert sich hauptsächlich nur noch über den Faktor Geld. Über Geld spricht man nicht, Geld hat man. Fragt sich nur wo?

Die deutschen Politiker haben uns in den letzten 20 Jahren eine massive Kreditlast auf die Schultern gelegt, basierend auf Fehlkalkulationen, Machenschaft, Korruption, Unfähigkeit uvm. Das Geschehen nimmt fast kein Bundesland aus. Das Opernhaus in Hamburg, der Flughafen BB, die WestLB NRW, der Nürburgring Hessen, die Wiedervereinigung, die EU... null Haftung, null Risiko für die handelnden Politiker.

 

Mitgliedsunternehmen MID mit Innovationspreis ausgezeichnet

IT-Innovationspreis 2013 geht nach Dortmund

(PresseBox) (Dortmund, 07.03.2013), Die Dortmunder Unternehmen Management Institut Dortmund GmbH; MID, Gf. Rainer Weichbrodt, und QuinScape GmbH wurden auf der CeBit 2013 für die gemeinsam entwickelte Applikation Management-Cockpit mit dem Innovationspreis-IT 2013 in der Kategorie web 2.0 & social ausgezeichnet.

Das Produkt Management-Cockpit basiert auf den gebündelten Kompetenzen von drei Internet Pionieren. Da ist zunächst das Freiburger Unternehmen United Planet. Mit ihrer virtuellen Kollaborationsplattform Intrexx Share bietet sie insbesondere für den Mittelstand eine ausgereifte Portal-Software an, die die Grundlage für zahlreiche Applikationen darstellt.

Diese Grundlage nutzten die zwei Dortmunder Partner. Das Dortmunder IT- Unternehmen QuinScape ist größter Intrexx-Partner und Enterprise 2.0 Spezialist. Das MID aus Dortmund ist eine Unternehmensberatung mit den Expertisen in den Bereichen Management, Controlling und Enterprise 2.0. Die Financial Times Deutschland und die Zeitschrift Impulse haben den Geschäftsführer Rainer Weichbrodt bereits 2003 zum Wissensmanager des Jahres für Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern gekürt. Es folgten 5 weitere Innovationspreise bis 2006.

Das nun gemeinsam entwickelte Produkt ist ein Management-Cockpit, in dem die strategischen Ziele, Kennzahlen, Plan- und Ist-Zahlen sowie die Umsetzungsmaßnahmen in einer einzigen Anwendung verwaltet werden kann. Es sind langjährige Erfahrungen aus dem ganzheitlichen Controlling und der Umsetzung von Business Excellence nach der European Foundation for Quality Management (EFQM) eingeflossen. Dazu kommen die Expertisen beider Unternehmen im Thema der virtuellen Kollaboration in Wirtschaftsunternehmen.

"Die Zusammenarbeit mit QuinScape macht mir sehr viel Freude, und das ist in Dortmund ja strikt erlaubt", so der Geschäftsführer des MID Rainer Weichbrodt mit einem Augenzwinkern auf das Motto von Borussia Dortmund.

Das Management-Cockpit kommt im 2. Quartal 2013 in den Handel. Beide Partner prüfen bereits die gemeinsame Entwicklung einer weiteren Management-Applikation im Bereich web 2.0 & social.

Über die Management Institut Dortmund GmbH

Das MID ist eine Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen in NRW. Schwerpunkte sind die Bewertung und die Entwicklung von Erfolgspotentialen sowie die Begleitung in Veränderungsprozessen.

 

Wie kommt das Neue in den Kopf des Mitarbeiters?

Bild von li. nach re.: Prof. Dr. Joachim Zülch, Management Institut Bochum (mib), Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dipl. Wirt. Ing. Matthias Bartels, mib. (powered by lars richrath - visuals - dortmund)

"Im Zeitalter der Digitalisierung stehen Unternehmen und deren Mitarbeitern vielfältigste Kommunikationskanäle offen. Sie sehen sich vollkommen neuen Anforderungen in der Informationsverarbeitung gegenübergestellt", so Dorothee Schenten vor Unternehmern des KompetenzCenter Wirtschaft, im Rahmen einer Fachveranstaltung - Wie kommt das Neue in den Kopf des Mitarbeiters? Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung, mit dem Management Institut Bochum (mib).

"Der Umgang mit dem Neuen, ist nicht neu", so Prof. Dr. Joachim Zülch, Geschäftsführender Gesellschafter mib, zum Auftakt seines Vortrags. "Kommunikation der Zukunft verkörpert eine andere Beweglichkeit. Any Time - Any Place - Any People, bleibt nicht nur ein Slogan, sondern wird als Systemtrend auf die Unternehmen zukommen. Zu jeder Zeit, an jedem Platz und jeder Mensch wird Informationen austauschen. Heißt auch, andere Arbeitsstrukturen sind schon jetzt gefordert", mahnt Prof. Zülch.

Bis 2016 werden 50% der Großunternehmen Facebook ähnliche Plattformen in der Nutzung haben. Allerdings wird die gewünschte Wirkung zu 80% in den nächsten 2 Jahren noch nicht eintreffen.

Ein großes Umdenken wird erforderlich sein, wenn es darum geht: Wie gehen wir mit der Fülle der täglichen Informationen um. Das Problem ist der Mensch, jung wie alt. Sie müssen mitgenommen werden in diesen Prozessen und jeder mit seinen unterschiedlichen Befähigungen. 

 

 

KompetenzCenter Wirtschaft lud Unternehmer zur Cocktailschulung ins PULLMAN Dortmund

Die gute Mischung macht’s und das nicht nur bei Unternehmensstrategien, sondern erst recht, für einen gelungenen Cocktail.

In der Chill out Space begrüßten Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft und Uwe Schlünsen PULLMAN Dortmund Unternehmer abseits ihres hektischen Geschäftsgeschehens. „Das zurückliegende Wirtschaftsjahr war gespickt mit außerordentlichen Anforderungen an die Unternehmer, so Schenten, deswegen ist es wichtig, auch mal für einen Moment zu relaxen und sich etwas Gutes zu tun.“ Unter der Anleitung von Adina Püschner, PULLMAN Dortmund, kreierten die Gäste exzellente und suffige Cocktails. Das Thema Nr. 1 im KompetenzCenter Wirtschaft - Geschäftsanbahnungen - setzten die Unternehmer dann auch mit Bravour um. 

 

 

 

Strom! Notwendig! Aber bezahlbar?

Dortmund: "Strom!, ist eine Energieform, die dabei ist uns viel Energie abzuverlangen," so Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, zu Beginn der Veranstaltung im EnergiePlusHaus der DEW21 am Phoenixsee.

Das Kopfzerbrechen der Unternehmer ist laut vernehmnbar: Wie sollen sie Preisexplosion im Bereich aller Energieformen überhaupt noch in den Griff bekommen? 

Schenten fügt an: "Wir leben in einem hoch innovativen Zeitalter, vermeintlich! Ganz bestimmt in einem hoch zivilisierten Zeitalter. Wir leben im Jahr 2012 und können uns dieses Zeitalter gar nicht mehr leisten?"

Das Modell des EnergiePlusHaus, eine Leihgabe der TU Darmstadt, unterstreicht nachdrücklich wie die Lebensform im Einklang mit der Natur möglich ist. Auch wenn die Wohnform erst einmal für den amerikansichen Markt entwickelt wurde, das Thomas Rux, Energieberater DEW21, im Detail vorstellte.

Manfred Ullmann, Energieberater DEW21, unterstrich mit seiner Meinung ganz klar: Die Strom - Lieferung geht über viele Wege und hat viele Facetten. Eine Facette ist der Preis und der müßte günstiger sein als er angeboten wird." Dem konnten die Teilnehmer nur zustimmen. "Strom von der Nordsee bis zu den Alpen zu transportieren, macht weder in Hinblick auf den Preis noch in Bezug auf die Transportwege Sinn," war einhellige Meinung.

Interessant auch die Aussagen von zwei Studenten, Matthias Hellmich und Benjamin Möller: "Die Technischen Universitäten sind im Bereich der energiesparenden Bauweisen noch zu wenig geschult."  

Laut Schenten ist das Energie-Versorgungs-Desaster, einfach nur hochgespielt und unnütz. "Ob es sich hierbei um Strom, Öl oder Benzin, und Gas - Versorgung handelt, zu aller erst stehen doch die Interessen der Kunden vorne an. Oder? Eben nicht! Staat und Konzerne pflegen ihre Interessen, auch ihre Gewinne zu maximieren. Da spielt der Kunde, auch Bürger genannt, überhaupt keine Rolle und das schon länger nicht mehr."

Dortmund, 12.11.2012  

 

Gesunde Unternehmen verbuchen Erfolg - Intelligente Unternehmen sind erfolgreicher!

Im Mittelpunkt des Themenabends des KompetenzCenter Wirtschaft BY Dorothee Schenten im Berufsförderungswerk (BFW) stand:

Der vergessene Mensch: Wie war das noch, als ich gesund und stark war?  

Die Krankentage in der Wirtschaft nehmen zu. Alleine in 2010 kamen bundesweit ca. 53,5 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage zusammen, die durch psychische Probleme verursacht wurden.

Prof. Dr. Andreas Weber, Leitung Medizinischer Dienst, BFW, Fritz Wurm, Personalleiter Hoesch Spundwand und Profil GmbH, Dortmund und Ludger Peschkes, Direktor BFW, zeigten Lösungen auf, mit der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und auch Chefs nachhaltig umzugehen.

Schenten sieht in den Unternehmen teilweise bedrückende Situationen: „Seit geraumer Zeit erleben wir im Wirtschaftsleben eine Achterbahnfahrt mit Beschleunigungsmomenten, die der Einzelne nur noch schwer verkraften kann.“

Weber unterstrich: „24 Stunden stand by, wie es heute zu erleben ist, hält Niemand auf Dauer aus. Es gibt individuelle Lösungen für die speziellen Probleme des Einzelnen. Es muss nur jetzt angegangen werden. Es blüht uns ein Desaster an Frühverrentungen bei viel zu jungen Menschen.“ 

 

 

 

Unternehmergespräche im Zoo!

Natürlich, muss das Wetter mitspielen und natürlich ist es gut, wenn Unternehmer morgens um 9.00 Uhr top fit sind für Geschäftsanbahnungsgespräche. Den idealen Rahmen hierfür bot der Dortmunder Zoo. Der bestens aufgelegte Direktor, Dr. Frank Brandstätter, macht eines deutlich: Was es heißt einen Zoo im Sinne der Tiere, im Gleichklang mit den Besuchern zukunftsfähig zu halten. Eine große Herausforderung.  Auch wissen wir jetzt, weshalb „edelsüß Paprika“ im Zoo gebraucht wird….

"Mein Respekt gilt den Gaurs, der größten lebenden Rinderart der Welt," so Dorothee Schenten. "Mit einer Schulterhöhe von guten 3 Metern und fast einer Tonne Lebendgewicht, blicken sie Dich, Auge in Auge, mit gebogenem Gehörn fragend an. Da bleibt einem nur eines zu hoffen: Sei freundlich…… "

Bemerkenswert auch, wie schwierig es ist Rehe im Gehege zu halten. Wer weiß das schon. Wenn nur ein Detail nicht stimmig ist, wird es die Rehe im Gehege nicht mehr geben. Der Zoo Dortmund bietet hierfür den idealen Lebensraum.

Ideal war dann auch die Stärkungsrunde, genannt Frühstück, bei Buelent Erkoc. Die Unternehmer - Gespräche wurden vertieft, Geschäftsanbahnungen auf den Weg gebracht.

"Ein Unternehmernetzwerk kann nur so gut und effizient arbeiten, wie die Unternehmer und Unternehmerinnen es zulassen," war Schentens Resumee.  

 

Saisonauftakt 2012 auf Zeche Zollverein

Der Saisonauftakt 2012 auf Zeche Zollverein spiegelte die gute Stimmung in der Wirtschaft wieder. Doch das EU - Finanzdurcheinander wirft Fragezeichen auf. Trotz allem: Die Unternehmer und Unternehmerinnen sind sich einig: „Nur wir selbst können dagegen steuern!“ Ein wichtiger Meilenstein in der Strategie ist: Akquise - Marketing - Vertriebswege überdenken und dann die richtigen Stellschrauben bedienen. Urs Bischof, Gf. Casino Zollverein und Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, zeigten dafür Wege auf.

Bischof nahm in seinem Impulsvortrag die Unternehmer/Innen mit auf eine Sinnesreise unter dem Motto: "Wie schmeckt mein Unternehmen?" Wie sinnvoll es ist, seine Sinne einzusetzen, wenn es darum geht sein Produkt, seine Dienstleistung, im Wettbewerb zu positionieren. Und das nachhaltig.

Schenten appelierte daran: "Gerade wenn es um Wirtschaft geht, heißt es nicht Maschinen, High Tec und Dienstleistungen zu managen. Die Menschen, die Verantwortlichen sind der Herzschlag unserer Wirtschaft. Die Taktung gibt jeder selbst vor, für nachhaltigem und werthaltigem Wachstum geht." Wie gehe ich mit aktuellen und auch schleichenden Veränderungen um, auch mit neuen mir vielleicht fremden Branchen. Die Gesprächsbereitschaft dafür erwartet Schenten von jedem einzelnen.

Vielen Dank für die Unterstützung durch Charly Janke, Musik und Martin Urner, Fotografie

 

Xing Gruppe - Trendy Wirtschaft im Revier - Auftaktveranstaltung am Phoenix See

Auftakt nach Wunsch! Unter dem Motto aus Alt mach Neu strahlten der neue Phoenix See und das alt ehrwürdige Restaurant "Zum Treppchen" um die Wetter. Der Sieger - die Gäste und natürlich Emma, die fahrbare Gulaschkanone!

Melanie Milachowski und Ihr Team vom Restaurant sorgten neben abendlicher Beleuchtung am See, genau für die Atmosphäre, die gute Gespräche benötigen.

Birgit Petermeier, Erwitte, brachte es auf den Punkt: "Interessante Menschen und gute Gespräche in historischen Räumen voll mit frischem Leben.
Das Kommen hat sich gelohnt. Ich freue mich auf die Fortsetzung, in anregender Umgebung mit Essen und Trinken sind die Kontakt für mich immer noch lebendiger als am PC."

Dorothee Schenten vom KompetenzCenter Wirtschaft sah sich bestätigt: 15 Jahre im Mittelstand haben eines gezeigt - Unternehmer und Unternehmerinnen müssen bereit sein, dass sich etwas entwickeln kann! Gespräche - Kontakte - Kontrakte!

Einfacher geht es nicht.

Unternehmer auf Entdeckungstour - die Marketingwege von Heute!

Xing - Der Workshop für Unternehmer - ohne Social Media geht es nicht mehr!

Dragan Matijevic, Social-Media-Experte und Verkaufstrainer der Marketeins GmbH (www.marketeins.de), machte von Beginn an eines klar: „ An den Social Medias führt kein Weg vorbei!“

Die Wirtschaftswelt verändert sich immer rasanter. Deswegen ist es jetzt um so wichtiger, dass Unternehmer nicht nur Zuschauer sind, ihre Marketingstrategie aktiv gestalten und neue Wege begehen.

Teilnehmerin Birgit Petermeier, Coaching, Erwitte: "Dragan Matijevic, Vollblutnetzwerker auf allen Social Media Plattformen, machte binnen Stunden aus uns XING-Zuschauern XING-Nutzer. Versiert, kompetent und wohlwollend bekam jeder Einzelne viele Tipps zur Optimierung seines Profils von ihm. Er bot uns einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten und Entwicklungen der Community. Jetzt ist es an uns das Neue umzusetzen, die geänderten Profile sprechen für sich! Dank Frau Schenten und Ihrem Gespür für Trends hat sich der Tag für mich mehr als gelohnt!" 

 

Xing + Dragan Matijevic = Mehr Erfolg für Unternehmer auf der Businessplattform Nr.1

Dragan Matijevic, einer der angesehensten Neukundenexperten und Unternehmer als Vertriebstrainer, begeistertet die Unternehmer mit seinem Konzept - wie man automatisiert zu mehr Neukunden und Fans seines Unternehmens kommen kann.

Marketing- und Vertriebswege haben sich verändert. Matijevic: "Über Social Media laufen mittlerweile täglich 80% des Kontaktmanagements - der Email Verkehr nimmt noch 63% ein - die Telefonaktivitäten rutschen mittlerweile auf 21% ab.

Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, unterstrich, dass immer mehr Unternehmer Hilfe im Bereich der Akquise - Marketing und Vertriebs begleitenden Massnahmen benötigen.

Xing Communitys entwickeln sich zu einem manifesten Bestandteil im Kundenmanagement für die Zukunft.

 

Plattform zum Ideenaustausch

(Pressebericht vom 06.07.2011 - Stadtspiegel Bochum)

Unternehmer-Kontaktbörse bei Holz Penschke war ein großer Erfolg

Am 30.06.2011 veranstaltete die Firma "Holz Penschke GmbH" in Ihrer Werkshalle auf der Hansastr. 138 in Bochum-Wattenscheid in Zusammenarbeit mit dem "Kompetenzcenter Wirtschaft BY Dorothee Schenten, ein Treffen mit vielen geladenen Unternehmern, denen an diesem Tag eine Plattform zum gegenseitigen Kennenlernen und Ideenaustausch geboten wurde.

Im Rahmen einer Hausmesse hatten einige Firmen die Gelegenheit wahrgenommen, Produkte und Geschäftsideen einem professionellen Unternehmerkader vorzustellen.

Diese Veranstaltung fand bei den Ausstellern, aber auch bei den Besuchern das erwartete Interesse.

Heinz-Martin Dirks, Leiter der Wirtschaftsförderung Bochum, nutzte seinen Besuch um einige interessante und wichtige Informationen an Aussteller und Besucher weiterzugeben.

Es fanden sich am frühen Nachmittag ca. 100 Unternehmer ein, deren Resonanz auf diese neue Art unkomplizierter Kontaktaufnahme sehr positiv ausfiel. Bei einem kleinen Imbiss konnten etliche Geschäftskontakte geknüpft werden.

Eine weitere Veranstaltung dieser Art wird sicherlich in Kürze mit weiteren Besuchern vor Ort, ggfs. auch an anderer Stelle, irgendwo im Revier stattfinden. Gastgeber Dieter Penschke: "Der Tag hat gezeigt: Nicht nur die Zeiten ändern sich, auch die Möglichkeiten, auf unkompliziertem Weg andere kompetente Geschäftspartner kennen zu lernen."

 

Bild von li.: Dieter Penschke, Gf. Holz Penschke, Bochum-Wattenscheid und Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund, bei ihrer Begrüssung zur diesjährigen Kontaktbörse 2011 des KompetenzCenter Wirtschaft.

"Mit Weitsicht auch kurzfristig reagieren!"

(Pressebericht: Wirtschaft in Westfalens Mitte, Wirtschaftsnachrichten für den Kreis Soest und Umgebung vom Dezember 2010)

KompetenzCenter Wirtchaft BY Dorothee Schenten bietet branchenübergreifend Lösungen an

„Die Wirtschaftswelt ist unaufhaltsam in Bewegung und nichts wird mehr so sein, wie wir es noch vor zwei Jahren vorgefunden haben“, schätzt Dorothee Schenten Inhaberin des neuen  KompetenzCenter Wirtschaft in Dortmund nachhaltig die Situation in der weltweiten Wirtschaft ein.

Nach 14 Jahren als Interessenvertreterin für den Mittelstand, legte Schenten genau in diese Zeit den Wunsch nach Veränderung: „Die Schnelllebigkeit der Märkte ist Antrieb pur. Kontinuität in der Entwicklung eines Unternehmens war gestern, heute wird die schnelle Reaktion auf Marktveränderungen gefordert. Mit Weitsicht kurzfristig reagieren! Die Anforderungen sind gewaltig, sie können nur auf mehreren Schultern gestemmt und gelöst werden“, unterstreicht Schenten die aktuelle Anspruchswelle, die die Unternehmen zu überrollen droht.

Das KompetenzCenter Wirtschaft BY Dorothee Schenten stellt sich heute branchenübergreifend als Lösungsanbieter dem veränderten Bedarf der Unternehmen: “Geschäftsanbahnungen, neue Märkte, Expansionen, Unternehmensnachfolgen, sind Bereiche die wieder offensiver angegangen werden. Diese Prozesse werden von uns moderiert, koordiniert und organisiert. Das geht zum einen über unsere langjährigen Erfahrungswerte und im Besonderen mit dem Unternehmer, der auch bereit ist, andere Wege zu gehen. “

Zwei Themenschwerpunkte treiben die Unternehmer derzeit besonders an: Expansion und Unternehmensnachfolge. Aktuelle Entwicklungen zeigen hier ein steigendes Interesse.

„Ich suche einen Betrieb zur Übernahme“, erlebt Schenten mittlerweile häufiger den  unternehmerischen Ehrgeiz nach fundiertem Wachstum. Und die Unternehmensnachfolge in einem Betrieb kann in Hinblick auf Fachkräfte, Know How Transfer, neue Kunden und Märkte eine solide und intelligente Vorgehensweise sein. Somit können zwei Betriebe eine gute wirtschaftliche Zukunft haben.“   

Eine weitere Veränderung macht Schenten bei Unternehmen aus, die sich bis dato fast ausschließlich in der Konzernlandschaft getummelt haben. Sie entdecken die kleinen und mittelständischen Unternehmen als Absatzmarkt oder Kooperationspartner wieder für sich.

Selbst den gewaltigsten Anforderungen im Mittelstand stellt sich Schenten mit ihrem KompetenzCenter Wirtschaft: Fachkräfte gesucht! Auch hierfür steht ein Forum zur Verfügung.

Die Mauer ist schon lange gefallen - Gedanken einer Demokratin

(Dorothee Schenten)

Jubelchöre – Bilder von erdrückenden Umarmungen fremder Menschen aus Ost und West – Tränen des Glücks und überschäumende Freude, das waren landauf und landab bewegende Eindrücke vom Fall der Mauer. Sie fiel und nahm Menschen Qual und Angst, Verzweiflung und Not. Dies alles habe ich 2009 bereits zu Papier gebracht und habe mich bewusst entschieden dies noch einmal zu veröffentlichen. Die Mauer zwischen Ost und West ist nun mehr vor 21 Jahren niedergerissen worden.

Aktuell schlagen die Medien wieder Purzelbäume in ihren Berichterstattungen. Zeitzeugen erinnern sich, die Bilder von gestern leben wieder auf.

Als eine, die außerhalb dieses Unrechtssystems aufgewachsen ist, verlangt es mir viele Fragen ab, wenn Zeitzeugen berichten. Doch die Sprachlosigkeit siegt, über die offenbar werdenden menschlichen Abgründe. Gleichzeitig steigt mein Respekt ins Unermessliche vor Menschen, die sich nicht haben beugen lassen. Den totalitären Staat hinter sich gelassen, mussten genau diese Menschen ihre Überlebensfähigkeit erneut unter Beweis stellen: Das neue Leben in unserer demokratischen Gesellschaft.

Die Spielregeln dieser Gesellschaft sind für mich selbstverständlich. Ein Geschenk, mit dem man pfleglich umgeht. Aber wie muss Demokratie auf Menschen wirken, die Unrecht überstanden haben und jetzt erleben müssen, wie die Täter von damals sich wieder in Ämtern und Posten etabliert haben. Natürlich ohne sich und ihre Stellungen in der früheren DDR zu offenbaren. Die Mauer war gefallen und es galt zu überleben. Die Garde der Verschweiger siegt wieder und das mit großer Selbstverständlichkeit.

Fähige Menschen in verantwortungsvollen Positionen – ja! Aber nicht aufgebaut auf einer Lüge. Die Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung ist eine demokratische Grundregel. Sie scheint auf der Strecke geblieben zu sein. Oder?

Vergessen ist nicht gut! Das Vergeben, ist aber die Botschaft des Christentums. Die, die Unrecht getan haben, sollten sich dem demokratischen Votum des Volkes stellen. Das ist Stärke, daraus kann sich etwas Neues entwickeln.

Meine Tränen von damals und meine Achtung heute gilt den mutigen Menschen, die für den Kampf nach Freiheit für sich und Andere alles in Kauf genommen haben.

Sie gilt es zu stärken – überall auf der Welt.

Dorothee Schenten