KompetenzcenterWirtschaft

Mit freundlicher Unterstützung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dotalk - der Studiotalk im Hoesch Museum

Bild von li.: Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer der Garbe-Industrial Real Estate GmbH, Hamburg, Prof. Stein von der Cargo Cap GmbH, Bochum, Gerard Graf, Graf-Transporte Internationale Spedition GmbH, Bochum, Peter Stinshoff, Geschäftsführer Polytec Thelen GmbH, Bochum, EU-Verkehrsexperte Dr. Alexander Vogt, Brüssel, Dag Hagby, Geschäftsführer der EBG Group, Lünen, Binnenschifffahrts-Kapitän Julien Lieske, Soest, Dorothee Schenten, dotalk/KompetenzCenter Wirtschaft, Barbara Dietrich, CEO Diplomatic World, Brüssel
Bild re.: Karim Cherifi, Vino24, Dortmund
Bild: Dorothee Schenten, Charly Janke, Musik für die Sinne, Dortmund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild (silviakrienphotography)von li.: Graf Jacques de Lalaing, Präsident BDG, Belgisch Deutsche Gesellschaft u. Gf. der Solar Power Group, Brüssel, Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft/dotalk, Dortmund, Barrington Tennant, gebürtiger Waliser, Gf. Tennant Metall & Technologie GmbH, Herne, Inés Carrasco, Konzeption dotalk, IC-Media, Dortmund, Peter Stinshoff, Geschäftsführer, POLYTEC THELEN GmbH, Bochum, Dipl. Inf. Veye Tatah, Journalistin, Unternehmerin, Kay Bandermann, Journalist, WDR Studio Dortmund

Erfolgsgeschichten im Mittelstand …und nach mir kommt die Zukunft!

16. April 2018 - 18.30 Uhr

Vino Dortmund, Westfalendamm 176a, 44141 Dortmund

Die Wirtschaft in Deutschland boomt. Die Titelhelden in dieser Erfolgsgeschichte sind unsere mitteltändischen Unternehmer und Unternehmerinnen.

In unserer Reihe dotalk, stellen wir Ihnen Unternehmer vor, die berichten was es gebraucht hat, um jetzt auf dieser Erfolgswelle zu schwimmen. Eines vereint unsere Talkgäste: Sie haben Verantwortung übernommen, für ihre Mitarbeiter, in der Region und für ihr Geschäftsmodell.

Die interessante Frage ist: ....und wie sieht die Zukunft für erfolgreiche Unternehmen aus?

 

Mit den Talkgästen:

Bruno Knust, GÜNNA

Olpketal Theater, Dortmund

www.theater-olpketal.de

„Hömma, komm in die Gänge!“

 

Dag Hagby, Geschäftsführer

Elektro Bauelemente GmbH, Lünen

www.ebg-group.com

 „….und die Mädchen sägen schon an meinem Stuhl!“

 

Thomas Selter, Geschäftsführer

Gustav Selter, GmbH & Co.  KG, Altena

www.addi.de

 „Wenn man mit 70 noch gerne arbeitet muss es Gründe geben und danach kann nur noch die Zukunft kommen.“

 

Dipl. Ing. Weidong Xu, Interim CEO, Castrop-Rauxel

„Wenn ein Chinese kommt ist doch nicht so schlimm!“

 

…und Sie im Publikum - Ihre Meinung zählt!

Moderation: 

Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Dortmund                                                                         

Bruno Knust wird an diesem Abend den Gästen von dotalk auch einen launigen Einblick a la GÜNNA zu aktuellen Wirtschaftsthemen geben.

Wir freuen uns auf Sie und geben Ihnen vor dem Talk Zeit für Gespräche in unserem Wirtschaftsclub.

Karim Cherifi, Vino Dortmund, nimmt Sie mit durch die europäischen Weinbaugebiete, bei einem Imbiss und musikalischer Begleitung von Charly Janke, Musik für die Sinne.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nur verbindliche Anmeldungen akzeptieren. Auf Grund begrenzter Platzanzahl, bearbeiten wir die Anmeldungen nach aktuellem Eingang.

Tickets: 39,--€ und 59,--€ (incl. gesetzl. MWST)

Weitere Informationen unter schenten@kompetenzcenterwirtschaft.de 


dotalk - Der Studiotalk - Logistik ist smart – Infrastruktur desolat

 

Die Digitalisierung und Automatisierung, das Zeitalter Industrie 4.0 stellt die Logistik vor große Herausforderungen.

Die Zukunft zu Gast im Hoesch Museum und diesmal mit einem hochbrisanten Thema im Gepäck.

Logistik ist smart – Infrastruktur desolat - Der Studiotalk „dotalk By Dorothee Schenten“ diskutierte mit Experten aus Wirtschaft, Logistik, Entwicklung und Verkehr die Situation rund um die Infrastruktur in der Metropole Rhein/Ruhr.  

Dorothee Schenten, KompetenzCenter Wirtschaft, Moderatorin dotalk, war sich einig mit dem Publikum und den Experten: In der Metropole Rhein Ruhr muss sich verkehrstechnisch drastisch etwas ändern. „Der Verkehrskollaps hat uns schon jetzt fest im Griff.“

Hinterfragt wurden die wichtigsten Transportwege: Straße, Wasser und Bahn. Fakt ist, immer mehr Güter werden auf der Straße transportiert. Schiene und Wasserwege hingegen spielen eine immer geringere Rolle.

EU-Verkehrsexperte Dr. Alexander Vogt, Brüssel, sieht das über Jahrzehnte gewachsene Autobahnnetz in Deutschland differenziert. Ein gut ausgebautes Autobahnnetz ermöglicht eine hohe Flexibilität für Pendler und Spediteure. Allerdings sind durch die hohe Nutzung die Grenzen der Kapazität erreicht. Besonders in Ballungsregionen, wie der Metropole Rhein/Ruhr mit den vielen Auf- und Abfahrten, ist der Verkehrskollaps vorprogrammiert.“

Den Transport verstärkt auf die Schiene zu verlegen, wäre eine Möglichkeit. Dafür müsste aber das Streckennetz rundum erneuert werden. Eine Investition die im Moment die Deutschen Bahn eher nicht tätigen wird,“ so Vogt.

Die Modernisierung des Verkehrsnetzes ist in den Amtsstuben hängen geblieben. Versäumt rechtzeitig zu planen, verschlafen die Finanzierungen rechtzeitig auf den Weg zu bringen. „Einfach unfähig und konzeptlos“, war die Meinung im Publikum.

Gerard Graf, Geschäftsführer, Graf-Transporte Internationale Spedition GmbH, Bochum, ist von diesem Verkehrschaos nicht nur als Unternehmer betroffen. Er fährt gerne immer noch selbst seine Lkws, aber immer seltener und wenn‘s geht nur noch nachts: "Das ist richtig gefährlich geworden, mittlerweile", erzählt er. „Besonders auf den ewig langen Baustellenabschnitten mit den viel zu engen Fahrspuren. Wenn ich mit meinem dicken Brummer auf der rechten Fahrspur bin und ein SUV will links an mir vorbei, dann bleiben da nur wenige Zentimeter Abstand. Da ist höchste Konzentration gefragt. Da darf nicht der kleinste Schlenker passieren. Alleine der Kölner Ring ist tagsüber fast immer dicht. Über 100 Kilometer Stau, just in time Lieferung ist so nicht machbar.“    

Peter Stinshoff, Geschäftsführer Polytec Thelen GmbH, Bochum, sieht auch den einzelnen Unternehmer in der Pflicht, Probleme in der Logistik zu lösen: „Unser Versand hat einen 2–Schicht–Betrieb, damit wir den ganzen Tag erreichbar sind und verspätete Lieferungen nicht abgewiesen werden. Zudem sind die anliefernden LKWs nur halb beladen, was alles andere als effizient ist.“  

Würde es nach Binnenschifffahrts-Kapitän Julien Lieske, Soest, gehen, könnten viel mehr Transportgüter über die Wasserwege transportiert werden. "Wir haben den Mittellandkanal, den Dortmund-Ems und den Rhein-Herne Kanal, da gibt es viele Möglichkeiten. Wir haben große Häfen in NRW. Duisburg hat sogar den größten Binnenhafen Europas. Wir kommen bis an die Nordsee und zur Donau.  Aber die Wasserstraßen werden zu wenig genutzt. Das liegt vor allem daran, dass sie für heutige, schwere Frachtschiffe zu flach sind. Das kann man aber relativ leicht lösen. Die Brücken, die müssten erhöht werden. An manchen Stellen ist das schon passiert.Da die Flüsse und Kanäle nicht bis in die kleinste Ortschaft führen, wäre eine Kombination aus Wasserstraße, Schiene und Straße ideal. Das würde die angespannte Lage spürbar entzerren. Hier fehlt es laut Lieske an der Lobby für die Schifffahrt.“

Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer der Garbe- Industrial Real Estate GmbH, Hamburg, und Bauherr des neuen Logistikzentrums auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte in Dortmund verweist auf die Problematik der mangelnden städtischen Infrastruktur und Anbindung rund um große Logistikzentren. Er entwickelt und vermarktet Industriebrachen zu Logistikzentren. „Drei Trends bestimmen diese Entwicklung: Die schnellere Bedienung der Kunden, die Anpassung von Vertriebskanälen und die Automatisierung.

Prof. Stein von der Cargo Cap GmbH, Bochum, bietet eine innovative Alternative für die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur zu Straße und Schiene. Den automatisierten, unterirdischen Transport von einem Logistikzentrum in die Städte. Der Güterverkehr in den Innenstädten fiele damit weg und die Umwelt würde geschont. Eine Entwicklung die Hempel sehr gerne in der Zukunft verwirklicht sähe. Ergänzend dazu Prof. Stein’s Philosophie: „Alles was Augen hat, gehört oben auf. Alles was keine Augen hat, gehört unter die Erde.“

Innovative Möglichkeiten wie Elektromobilität, so Dag Hagby, Geschäftsführer von der EBG Group in Lünen und Hersteller von Elektro-Zapfsäulen, werden zwar immer mehr genutzt, allerdings wird der Ausbau durch bürokratische Hürden gehemmt: „Alleine 16 Eichämter in Deutschland sind verantwortlich zur Prüfung, welcher Elektrostecker zugelassen werden darf.“ 

Gäste und Besucher waren sich einig. Die Möglichkeiten die Situation zu verbessern sind da.

Fazit: Die Politik gibt praktikable Rahmenbedingungen vor, die Wirtschaft sorgt für innovative Entwicklungen. Schauen wir wer schneller ist.

 

dotalk Zeit für Wirtschaft / Gespräche + Meinungen

Die deutsche Wirtschaft ist das Aushängeschild in Europa. Produktion und Handel sind am Maximum ihrer Belastbarkeit angekommen, die Lieferketten stöhnen unter der hohen Auslastung.

Alleine in 2015 wurden in Deutschland 4. 514. 800. 000 Tonnen Güter befördert, im Vergleich dazu, waren es im Jahr 2000 erst 511. 236. 000 Tonnen Güter. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Die Logistik Branche boomt. Der Verkehrskollaps ist vorprogrammiert. Innovative und nachhaltige Lösungen für die Infrastruktur sind überfällig um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

Der Unternehmer - Talk   

28.September 2017 – 17.00 Uhr

Hoesch Museum Dortmund

 

Metropolen Rhein / Ruhr - Die Generation nach Kohle und Stahl

Logistik ist smart – Infrastruktur desolat

                                                         

Dr. Alexander Vogt, EU - Verkehrsexperte, Europäisches Parlament, Brüssel

www.europarl.europa.eu

Peter Stinshoff, Geschäftsführer, Polytec Thelen GmbH, Bochum

www.polytec-industrial.com   

Dr.-Ing. Robert Stein, Geschäftsführender Gesellschafter der Prof. Dr.-Ing. Stein & Partner GmbH sowie Gesellschafter der CargoCap GmbH,

www.cargocap.de

Jan Dietrich Hempel, Geschäftsführer Garbe Industrial Real Estate GmbH, Hamburg

www.garbe-industrial.de

Julien Lieske, freier Schiffsführer, Kapitän, Binnenschifffahrt, Soest

www.julienlieske.de

Gerard Graf, Geschäftsführer, Graf-Transporte GmbH,  Bochum

www.graf-transporte.de

Dag Hagby, Geschäftsführer, Elektro Bauelemente GmbH, Lünen

www.ebg-group.com

 

 …und Sie im Publikum - Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf Sie und geben Ihnen nach dem Talk Zeit für Gespräche in unserem Wirtschaftsclub, bei einem guten Imbiss und musikalischer Begleitungvon Charly Janke und seiner Musik für die Sinne

 

Ticketpreise: 78,-- € zzgl. gesetzl. USt.

Anmeldung erbeten: info@kompetenzcenterwirtschaft.de

Weitere Informationen bitte über KompetenzCenter Wirtschaft

Telefon: 0231 - 5860977

Anmeldung erforderlich. Auf Grund begrenzter Platzanzahl, bearbeiten wir die Anmeldungen nach aktuellem Eingang.

 

dotalk BY Dorothee Schenten - Zeit für Wirtschaft / Gespräche + Meinungen

Video dotalk

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne laden wir auch Sie ein, zu unserer neuen Veranstaltungsreihe dotalk BY Dorothee Schenten. Wir nehmen uns Zeit für Wirtschaft, Gespräche + Meinungen.

“Europa steht für Frieden und Chaos. Brexit - na endlich passiert was! …..und dann waren es nur noch 27!“

Unsere Talkgästen sind:


Graf Jacques de Lalaing, Präsident BDG, Belgisch Deutsche Gesellschaft, Brüssel
www.belgischdeutschegesellschaft.eu
www.solarpowergroup.com

Dipl. Inf. Veye Tatah, Beratung & Projektmanagement - IT - Dienstleistungen
Journalistin, (Eiserne Reinoldus, Bundesverdienstkreuz), Dortmund
www.veye-tatah.de

Barrington Tennant, gebürtiger Waliser, Geschäftsführer, Tennant Metall & Technologie GmbH, Herne
www.tennant-metall.de

…und Sie im Publikum - Ihre Meinung ist wichtig.

 

Moderation:

Kay Bandermann, Journalist, Reporter und Autor für das WDR Studio Dortmund

Dorothee Schenten, KomnpetenzCenter Wirtschaft, Dortmund

Realisation:

Inés Carrasco, IC-Media, Dortmund

 

Ort: stilwerk Dortmund - Rosemeyerstr. 14 - 44139 Dortmund

Datum: 08.09.2016

Uhrzeit: Einlass: 18.00 Uhr - Beginn: 19.00 Uhr

Teilnahmegebühr für Mitglieder im KompetenzCenter Wirtschaft:  49,-- Euro (incl. 19% MWST.)

Teilnahmegebühr für Nichtmitglieder:  69,-- Euro  (incl. 19% MWST.)  

 

Das Center stilwerk Dortmund ist an diesem Abend für die Gäste von dotalk geöffnet.

Wir freuen uns auf Sie. Ein kleiner Imbiss und Gespräche in unserem Wirtschaftsclub inclusive.

Weitere Informationen bitte über KompetenzCenter Wirtschaft

Telefon: 0231 - 5860977

Anmeldung erforderlich. Auf Grund begrenzter Platzanzahl, bearbeiten wir die Anmeldungen nach aktuellem Eingang.